Wochen im Ausnahmezustand liegen hinter uns. Die Corona-Krise hat uns alle überrascht und stellt uns vor immense Herausforderungen. Wie Condrobs mit seinen zahlreichen Einrichtungen und sozialen Hilfsangeboten die Krise bisher gemeistert hat, davon berichtet unser aktueller ConNews: Wir erhielten und erhalten viele kleine und große Gesten der Solidarität. Sie zeigen uns, dass auch die benachteiligten Mitglieder unserer Gesellschaft, an deren Seite wir stehen, in der Krise nicht vergessen werden. Das macht uns allen Mut.
 
Hier ein Einblick, was Sie erwartet: Was bedeutet Corona für Wohnheime, in denen Menschen eng zusammenleben? Als im Condrobs-Integrationsprojekt Kistlerhofstraße im März Corona-Fälle aufkamen, zeigten sich die studentischen Mitbewohner*innen sofort hilfsbereit. Erfahren Sie mehr darüber, wie Studierende ihre Mitbewohner im Wohnprojekt für junge minderjährige Geflüchtete in Zeiten der Quarantäne unterstützten.
 
Während der Corona-Krise wachsen die Bildungsungleichheiten. Zahlreiche Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien können dem e-learning zuhause während der Corona-Krise nicht folgen. Eine großzügige Spende schließt die digitale Kluft für 23 Kinder in München. Mehr dazu auf Seite 3 der neuen ConNews.
 
Und schließlich: Unsere Condrobs-Kontaktläden in ganz Bayern sind dankbar für Geld- und Sachspenden von Vereinen, Unternehmen und Menschen aus ihrer Nachbarschaft. So können sie weiterhin für Menschen mit Suchterkrankung da sein und können die Kient*innen mit Lebensmitteln und warmen Mahlzeiten „to go“ versorgen.
 
Haben Sie nach der Lektüre unseres ConNews Gefallen an der Arbeit von Condrobs gefunden? Als überkonfessioneller Träger sind wir für unsere Arbeit auf die großzügige Unterstützung von Spender*innen angewiesen.
 
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Viel Spaß bei der Lektüre!