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Rechter Rassismus und seine Anschlussfähigkeit in der Mitte der Gesellschaft: Wenn Ausgrenzung Alltag wird

Workshop im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 [1].

Wie wirken rassistische Denkweisen der extremen Rechten bis in die gesellschaftliche Mitte hinein? In diesem Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit den Lebensrealitäten von Menschen mit Migrationsbiografie auseinander und reflektieren zugleich eigene Privilegien und gesellschaftliche Positionierungen.

Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für die Mechanismen von (Alltags-)Rassismus zu entwickeln und zu erkennen, wie rechte Ideologien Anschlussfähigkeit im Alltag finden.

Durch interaktive Methoden, die Selbstreflexion, Perspektivwechsel und Erfahrungsaustausch fördern, werden rassistische Denkmuster sichtbar gemacht und kritisch hinterfragt.

Der Workshop sensibilisiert für die Wirkung von Ausgrenzung und Diskriminierung und stärkt die Handlungskompetenzen der Teilnehmenden im Umgang mit rassistischen Äußerungen und Strukturen, sowohl im persönlichen Umfeld als auch im gesellschaftlichen Kontext.

Referentinnen:
Maren Frey, Einrichtungsleitung Puerto Wohnen [2], Condrobs e.V.
Tamara Mayer, Einrichtungsleitung Puerto TWG [3], Condrobs e.V.


 

Anmeldung

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Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.