Öffnungszeiten
Montag: 10-13 Uhr, 14-17 Uhr
Dienstag: 14-17 Uhr
Mittwoch: 10-13 Uhr, 14-17 Uhr
Donnerstag: 10-17 Uhr
Freitag: 10-13 Uhr
sowie Termine nach Vereinbarung.
Offene Sprechstunde
Montag: 14-15:30 Uhr
Donnerstag: 10-11:30 Uhr
Vor Ort und telefonisch
Angebote
- Beratung von Suchtgefährdeten, Abhängigen und deren Angehörigen
- Vermittlung in weiterführende Einrichtungen mit Kostenklärung
- Psychosoziale Begleitung von Substituierten
- Ambulante Rehabilitation und Nachsorgebehandlung
- Gruppentherapie montagvormittags
- Fachberatung und Krisenhilfe für Schulen und Betriebe
- Betreutes Einzelwohnen für eine Unterstützung im Alltag
- Seminare und Workshops für abstinenzorientierte Klient*innen und externe Teilnehmer*innen
Betreutes Einzelwohnen
Gemeinsam mit einer festen Vertrauensperson und einer regelmäßigen Betreuung den Weg aus der Sucht und in ein zufriedenstellendes Leben finden: Im Betreuten Einzelwohnen von Condrobs erhalten Erwachsene ab 21 Jahren in den eigenen vier Wänden individuelle Hilfe, bei ihrem Weg in die Unabhängigkeit.
Wir bieten eine feste Bezugsperson über einen längeren Zeitraum (min. 2 Jahre) mit der Sie gemeinsam ihre individuellen Ziele bearbeiten.
Wir bieten Ihnen Unterstützung bei:
- Bearbeitung der Post
- Begleitung zu Behörden und Ärzt*innen
- Schuldenregulierung
- Verbesserung der gesundheitlichen Situation
- Freizeitgestaltung
- Gespräche und Beratung zur Suchterkrankung
- Überwindung von Krisen
- Suche eines passenden Ausbildungs- oder Arbeitsplatzes
Weitere Informationen:
- Abstinenz ist keine Voraussetzung für das Betreute Einzelwohnen.
- Es handelt sich bei der Maßnahme um eine Eingliederungshilfe, finanziert durch den überörtlichen Sozialhilfeträger, nicht um eine gesetzliche Betreuung.
- Das Mindestalter liegt bei 21 Jahren
- Das Betreute Wohnen findet in Form von Einzelgesprächen, Hausbesuchen (in ihrer eigenen Wohnung/Pension) und Freizeitaktivitäten statt.
- Wir bieten leider keinen Wohnraum an.
Dokumente
kokainfo-Webseite für Betroffene
kokain:prevent ist ein Projekt der UEK und des ZIS, gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit. Ziel ist die Entwicklung einer digitalen Präventionsmaßnahme zum erleichterten Zugang zur Suchtberatung für unterschiedliche Gruppen von Kokainkonsumierenden. Deutschlandweit wurden 6 Beratungsstellen in das Projekt miteinbezogen. Die Drogenberatung München vertritt hierbei die Beratungsstellen Bayern.

