verstehen. helfen. begleiten.
Condrobs baut seit mehr als 50 Jahren Brücken ins Leben. Wir leisten vielfältige soziale Arbeit in der Beratung, Prävention, Sucht- und Wohnungslosenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Migrationsarbeit.
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32 Jahre Suchthilfe: Eine Zeitreise mit Rainer Wege
Am 1. Juli 1994 begann Rainer Wege seine Arbeit als Suchtberater bei Condrobs. Am 1. August 2026 geht der Diplom-Psychologe und Suchttherapeut in den – wie er selbst sagt – „(Un)Ruhestand“. Zeit, mit Rainer auf eine Reise durch die Jahrzehnte zu gehen.
Nachhaltigkeitstag 2026: Ressourcen schonen, Menschen stärken
Steigende Müllmengen, Menschen ohne Platz auf dem ersten Arbeitsmarkt: Am Marienplatz führten Münchner Sozialbetriebe vor, wie sich beide Probleme gleichzeitig angehen lassen. Vier Stunden lang ging es um Reparieren, Wiederverwenden und Recyceln und um sinnstiftende Arbeit für Menschen, die einen Weg zurück suchen.
Positionspapier zur Nutzung digitaler Medien und Social Media
Die Expert*innen-Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat ihre Empfehlungen vorgelegt – mit klarem Fokus auf die Verantwortung der Plattformen.
Für uns entscheidend: Kinder und Jugendliche gehören ins Netz. Nicht ob, sondern wie ist die Frage. Sichere Plattformen, starke Prävention, echte Teilhabe.
„Würde braucht Raum“ – Beratungsstelle Wohnen und Perspektive in Schweinfurt eröffnet
In Schweinfurt feierte unsere neue Beratungsstelle „Wohnen und Perspektive“ Eröffnung mit einer klaren Haltung: Wohnungslosigkeit ist kein persönliches Versagen. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch.
Positionspapier: Integration sichern – Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
Restriktive Asylpolitik, das Aus für Sprachkurse, härtere Rückführungen: Die aktuelle Migrationspolitik setzt aufs Spiel, was Menschen sich hier aufgebaut haben – als Erwerbstätige, Auszubildende, Familien. Condrobs bezieht Position. Für das Grundrecht auf Asyl, für gelingende Integration, für eine Gesellschaft, in der Herkunft nicht über Teilhabe entscheidet.
EUDA European Drug Report 2026 – Was der Bericht zeigt und was er für unsere Arbeit bedeutet
Der Europäische Drogenbericht 2026 der EUDA warnt vor synthetischen Opioiden und fordert Drug Checking, Harm Reduction und digitale Streetwork. Was das für die Suchthilfe in Bayern bedeutet.






