• Der Kontaktladen limit von Condrobs lädt drogengebrauchende FLINTA* zu einem professionellen Fotoshooting ein. Im Mittelpunkt stehen deine Stärken.

    Dein Wunsch-Outfit kannst du gern mitbringen. Abzüge der Bilder sind im Anschluss möglich.

    Wann

    Montag, 9. November 2026, 12.00 bis 16.00 Uhr

    Wo

    Kontaktladen limit, Emanuelstraße 16, 80796 München
    U2 Hohenzollernplatz
    Tram 12 oder 28 bis Hohenzollernplatz oder Kurfürstenplatz

    Gut zu wissen

    Der Fotograf ist voraussichtlich ein Mann.
    Deine Bilder werden nur mit deinem Einverständnis veröffentlicht.

    Anmeldung

    Anmeldung erforderlich bis 5. November 2026 bei Denise und Carla, Telefon 089 30 760 18 18

    Vom 1. bis 29. November läuft auch eine Online-Kampagne von Condrobs im Rahmen der Münchner Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen.

  • Mit “Neuer Autorität” gegen Mediensucht bei Jugendlichen (12-18 Jahre).

    Sechs aufeinander aufbauende Morgenrunsden von der JugendSuchtBeratung.

    Termine: 29.01., 05.02., 26.02, 05.03., 12.03. und 19.03.2027 jeweils von 9 bis 11 Uhr

    • Wie geht es mir als Mutter/Vater und wie kann ich Einfluss auf das Medienverhalten meines Kindes nehmen?
    • Was liegt hinter diesem süchtigen Verhalten?
    • Welche Spiele sind gerade “In” und wo liegen die Risiken?
    • Was sind die Methoden der “Neuen Autorität” und wie können sie mir beim Umgang mit meinen Kindern und Medien helfen?
    • Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten habe ich als Elternteil?
    • Welche weiteren Hilfemöglichkeiten gibt es noch?

    Die Teilnahme ist kostenlos für alle Eltern, die im Landkreis oder Stadt München wohnen. Spenden sind willkommen!

    Anmeldungen unter: jusube@condrobs.de

  • Mit “Neuer Autorität” gegen Mediensucht bei Jugendlichen (12-18 Jahre).

    Sechs aufeinander aufbauende Elternabende von der JugendSuchtBeratung.

    Termine: 09.11., 16.11., 23.11., 30.11., 07.12., 14.12. jeweils von 18 bis 20 Uhr

    • Wie geht es mir als Mutter/Vater und wie kann ich Einfluss auf das Medienverhalten meines Kindes nehmen?
    • Was liegt hinter diesem süchtigen Verhalten?
    • Welche Spiele sind gerade “In” und wo liegen die Risiken?
    • Was sind die Methoden der “Neuen Autorität” und wie können sie mir beim Umgang mit meinen Kindern und Medien helfen?
    • Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten habe ich als Elternteil?
    • Welche weiteren Hilfemöglichkeiten gibt es noch?

    Die Teilnahme ist kostenlos für alle Eltern, die im Landkreis oder Stadt München wohnen. Spenden sind willkommen!

    Anmeldungen bis zum 01.11.26 unter: jusube@condrobs.de

  • Veränderungsprozesse sind häufig von Ambivalenz geprägt: Es gibt gleichzeitig gute Gründe für und gegen eine Veränderung. Kann es trotzdem ohne Druck gelingen, Menschen zur Veränderung zu motivieren?

    In diesem Basiskurs lernen Sie die zentralen Methoden der Motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing), mit deren Hilfe Gespräche auch dann konstruktiv bleiben, wenn Klient*innen ambivalent oder wenig veränderungsbereit sind. Damit sie eigene gute Gründe für Veränderung entwickeln und ihre Motivation gestärkt wird.

    Die Schwerpunkte:

    • Grundhaltung und zentrale Methoden des MI
    • Reflektion der eigenen Haltung und Rolle in motivierenden Gesprächen
    • Erkennen und Nutzen des eigenen Handlungsspielraums
    • Anwendung zentraler MI-Werkzeuge in praktischen Übungen
    • MI-Kompetenzen auch zur Burnout-Prävention und zum eigenen Umgang mit Belastungen

    Termine:
    Tag 1: 18.01. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 2: 19.01. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 3: 25.01. 09.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referentin:
    Nilafur Kaviani, Politikwissenschaft, Interkulturelle Kommunikation, Orientalistik (M.A.), Systemische Coach (SG), GK Quest Akademie GmbH

    Teilnahmegebühr: EUR765,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 30.12.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de


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  • Rund 4 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leben mit der Diagnose ADHS – und damit mit einem bedeutenden Risikofaktor für die Entwicklung einer Suchterkrankung. In der Gruppe der Menschen mit Substanzabhängigkeiten erfüllen bis zu 50 Prozent der Patient*innen die diagnostischen Kriterien für ADHS in der Kindheit.

    Warum es wichtig ist, bei Suchterkrankungen auch gezielt nach dem Vorliegen einer ADHS zu suchen und welche Auswirkungen diese Komorbidität hat, erfahren Sie in diesem zweitägigen Online-Kurs. Sie bekommen einen Überblick der Standards und aktuellen Entwicklungen in der ADHS-Diagnostik und Therapie für Erwachsene. Außerdem werden Strategien und Methoden zur Durchführung eines umfassenden ADHS-spezifischen Trainings mit dem Ziel «Selbstmanagement bei ADHS» vermittelt und Zugangswege, Methoden und Besonderheiten für ein ADHS-spezifisches Coaching beim gleichzeitigen Vorliegen einer Suchterkrankung aufgezeigt.

    Das lernen Sie:– Medizinisches, psychologisches und rechtliches Hintergrundwissen

    • Grundkenntnisse über die neurobiologischen Ursachen einer ADHS und die Schnittstellen mit Suchterkrankungen
    • Kenntnisse über die Behandlungsmöglichkeiten einer ADHS und die Besonderheiten bei Vorliegen einer Suchterkrankung
    • Strategien, Methoden und Materialien für ein ADHS-spezifisches Training und Coaching
    • Fallstricke und Besonderheiten im Umgang mit ADHS-Betroffenen, die auch eine Suchterkrankung haben
    • Fallbesprechung und Supervision

    Termine:
    Tag 1: 11.01. 09.00 – 12.15 Uhr
    Tag 2: 12.01. 09.00 – 12.15 Uhr

    Ort: Online

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent:
    Roberto D’Amelia, Diplom-Psychologe, GK Quest GmbH

    Teilnahmegebühr: EUR 230,-

    Stornofrist: 21.12.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de


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  • Wann wird Medienkonsum problematisch – und wo beginnt Sucht? Die Fortbildung vermittelt aktuelles Wissen zu Mediensucht und problematischem Pornografiekonsum und zeigt, wie Betroffene fachlich fundiert erkannt, beraten und begleitet werden können.

    Im Fokus stehen Zahlen und Entwicklungen, verschiedene Formen problematischen Medienkonsums, geschlechtsspezifische Unterschiede sowie körperliche und psychische Folgen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Pornografienutzungsstörung (PNS): von Diagnostik und Entstehungsbedingungen bis zur Abgrenzung von „Sexsucht“ und pathologischem Pornografiekonsum.

    Anhand von Praxis- und Fallbeispielen werden konkrete Beratungs- und Behandlungsmethoden vorgestellt und gemeinsam auf den beruflichen Alltag übertragen. Auch Angehörige und Partner:innen sowie das Hilfesystem nach ICD-11 werden in den Blick genommen.

    Termin:
    03.12.2027, 09.00 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referentin:
    Niels Pruin, M.Sc., Suchttherapeut (DRV), Dipl. Sozialpädagoge (FH) Psychotherapie (HPG)

    Teilnahmegebühr: EUR 235,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 12.11.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Sie arbeiten mit Menschen mit riskantem Konsum oder einer Abhängigkeitserkrankung? Dann ist grundlegendes Fachwissen unabdingbar, um die passende Unterstützung zu bieten, Suchtprobleme besser einzuordnen und Betroffene professionell anzusprechen.

    In dieser Fortbildung werden die Unterschiede zwischen Genuss, riskantem Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit klar definiert. Außerdem erfahren Sie alles Wichtige zur Entstehung und Prävention von Sucht und was eine professionelle Haltung im Kontakt mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen ausmacht.

    Wir geben Ihnen einen Überblick über Hilfsangebote und das Suchthilfesystem, damit Sie nach der Schulung konkrete Handlungsmöglichkeiten haben. Fachliche Inputs, Kleingruppenarbeit und Diskussionen bieten Raum, Ihr Wissen und Ihre eigene Haltung zu reflektieren.

    Termin:
    02.12.2027, 10.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Online

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in der Prävention, Suchthilfe, Justiz und (Sozial-)Verwaltung, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, Konsummuster zu erkennen und ein echtes Verständnis für Suchtkrankheit zu entwickeln.

    Referentin:
    Sonja Schubert, Einrichtungsleitung Pedro-Suchtfachstelle Ost, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 230,-

    Stornofrist: 11.11.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de


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  • Traumatische Erfahrungen können sich nachhaltig auf die psychische Gesundheit auswirken und stehen häufig in Zusammenhang mit Suchtmittelkonsum. In dieser Fortbildung beschäftigen Sie sich vertieft mit den Folgen von Traumatisierungen und der Entstehung von Traumafolgestörungen. Sie erhalten einen Einblick in entwicklungspsychologische Zusammenhänge und lernen zentrale Traumafolgestörungen sowie deren Auswirkungen auf Erleben und Verhalten kennen. Dabei wird insbesondere betrachtet, welche Bedeutung traumatische Erfahrungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Suchterkrankungen haben können.

    Im Fokus steht die praktische Arbeit mit traumatisierten suchtmittelabhängigen Menschen. Sie setzen sich mit der eigenen Rolle als Berater*in, Therapeut*in oder Betreuer*in auseinander und beschäftigen sich mit einem hilfreichen und angemessenen Umgang mit traumabezogenen Verhaltensweisen. Gemeinsam betrachten Sie typische Situationen und erarbeiten neue Handlungsmöglichkeiten.

    Termin:
    18.11.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Mitarbeiter*innen im Suchtbereich, die sich für ihre tägliche Arbeit mit traumatisierten Suchtmittelabhängigen fortgeschrittenes Knowhow aneignen möchten. Die Fortbildung ist als Vertiefungsseminar für Fachkräfte, die die Schulung Psychische Störungen als Komorbiditäten besucht haben.

    Referent:
    Jürgen Glatting, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Psychodramatherapeut, Traumatherapeut

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 28.10.2027

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  • Dieses dreitägige Aufbautraining richtet sich an Fachkräfte, die bereits am MI-Basiskurs teilgenommen haben und ihre praktischen Fertigkeiten in der Motivierenden Gesprächsführung (MI) vertiefen und erweitern möchten. Sie frischen zentrale MI-Methoden auf und entwickeln sie im Hinblick auf die eigene Gesprächsführung weiter. Üben Sie an drei Fortbildungstagen, die einzelne Methoden miteinander zu verbinden und auch längere MI-Sequenzen sicher zu gestalten.

    Ein Schwerpunkt liegt auf herausfordernden Gesprächssituationen, etwa im Umgang mit Stagnationen im Veränderungsprozess oder Klient*innen, die im Gespräch besonders geschickt agieren. Zudem wird das Konzept des „Fensters für Veränderung“ betrachtet und darauf eingegangen, welche Rolle der Arbeitskontext, die Zugänglichkeit der Klient*innen und die eigene Person für einen erfolgreichen MI-Prozess spielen.

    Im Mittelpunkt des Seminars stehen das praktische Üben, die Reflexion der eigenen Gesprächsführung und der Austausch in der Gruppe.

    Das lernen Sie:

    • MI-Methoden auffrischen und gezielt weiterentwickeln
    • Verschiedene MI-Methoden miteinander kombinieren
    • Längere MI-Sequenzen sicher gestalten
    • Mit schwierigen Gesprächssituationen und Stagnationen umgehen
    • Das „Fenster für Veränderung“ im Gespräch berücksichtigen
    • Die eigene Gesprächsführung reflektieren und optimieren
    • MI-Fertigkeiten durch praktisches Üben und Feedback vertiefen

    Termine:
    Tag 1: 09.11. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 2: 10.11. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 3: 16.11. 09.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die bereits den MI Basiskurs besucht haben.

    Referentin:
    Nilafur Kaviani, Politikwissenschaft, Interkulturelle Kommunikation, Orientalistik (M.A.), Systemische Coach (SG), GK Quest Akademie GmbH

    Teilnahmegebühr: EUR 765,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 19.10.2027

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    Email: akademie@condrobs.de


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  • Spritzen, Sniefen, Rauchen – wie wird konsumiert, welche Risiken gibt es und lässt sich der gesundheitliche Schaden reduzieren?

    Wir vermitteln Ihnen in dieser Fortbildung unseren akzeptierenden Ansatz (Harm Reduction) und die zentralen Safer-Use-Botschaften mit konkreten Strategien zur Risikoreduktion. Weil die Grundlage für eine professionelle Safer-Use-Beratung notwendiges Wissen über Konsumformen und verwendete Materialien erfordert, werden wir in praktischen Übungen Konsumvorgänge und typische Herausforderungen nachvollziehen.

    Darüber hinaus lernen Sie Stabilisierungsmaßnahmen und konkrete Methoden und Gesprächsstrategien für eine wirksame Safer-Use Beratung.

    Termin:
    25.10.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die in Einrichtungen der Suchthilfe oder mit Geflüchteten arbeiten und mit Drogenkonsum zu tun haben.

    Referentinnen:
    Vanessa Cramer, Sozialarbeiterin B.A., Einrichtungsleitung Kontaktladen limit, Condrobs e. V.

    Andrea Kren, Drogenberaterin (ISKA), Kontaktladen limit, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 04.10.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Psychische Störungen und Suchterkrankungen treten häufig gemeinsam auf und stellen Fachkräfte in Beratung, Therapie und Betreuung vor besondere Herausforderungen. In dieser Fortbildung bekommen Sie einen theoretischen Überblick über entwicklungspsychologische Aspekte, zentrale psychische Störungsbilder und deren Behandlungsformen. Dabei wird insbesondere der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Sucht betrachtet.

    Außerdem bekommen Sie den Raum, das Wissen anhand praktischer Fallarbeit zu vertiefen: Sie betrachten die unterschiedlichen Rollen von Berater*innen, Therapeut*innen und Betreuer*innen und reflektieren und bearbeiten gemeinsam konkrete Situationen.

    Termin:
    20.10.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte. Die Fortbildung eignet sich sowohl für Einsteiger*innen als auch zur fachlichen Vertiefung.

    Referent:
    Jürgen Glatting, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Psychodramatherapeut, Traumatherapeut

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 29.09.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
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  • Sie arbeiten mit Menschen mit riskantem Konsum oder einer Abhängigkeitserkrankung? Dann ist grundlegendes Fachwissen unabdingbar, um die passende Unterstützung zu bieten, Suchtprobleme besser einzuordnen und Betroffene professionell anzusprechen.

    In dieser Fortbildung werden die Unterschiede zwischen Genuss, riskantem Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit klar definiert. Außerdem erfahren Sie alles Wichtige zur Entstehung und Prävention von Sucht und was eine professionelle Haltung im Kontakt mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen ausmacht.

    Wir geben Ihnen einen Überblick über Hilfsangebote und das Suchthilfesystem, damit Sie nach der Schulung konkrete Handlungsmöglichkeiten haben. Fachliche Inputs, Kleingruppenarbeit und Diskussionen bieten Raum, Ihr Wissen und Ihre eigene Haltung zu reflektieren.

    Termin:
    13.10.2027, 10.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in der Prävention, Suchthilfe, Justiz und (Sozial-)Verwaltung, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, Konsummuster zu erkennen und ein echtes Verständnis für Suchtkrankheit zu entwickeln.

    Referentin:
    Sonja Schubert, Einrichtungsleitung Pedro-Suchtfachstelle Ost, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 22.09.2027

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  • Sucht ist nicht geschlechtsneutral. Biografische Erfahrungen, Rollenbilder, Gewalterfahrungen und psychische Belastungen können den Konsum und den Weg aus der Abhängigkeit entscheidend prägen.

    Die Fortbildung zeigt, was gender- und traumasensible Suchtarbeit ausmacht. Im Fokus stehen frauenspezifische Suchtbiografien, Komorbiditäten und Traumafolgen sowie eine professionelle, sichere und ressourcenorientierte Beziehungsgestaltung. Anhand von Praxisbeispielen werden konkrete Interventionen und Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag entwickelt – von der Arbeit mit Scham und Schuld bis zur Balance zwischen Parteilichkeit und professioneller Abgrenzung.

    Das lernen Sie:

    • Besonderheiten weiblicher Suchtbiografien und den Zusammenhang von Sucht und Trauma verstehen
    • Auswirkungen von sexualisierter und partnerschaftlicher Gewalt auf Konsum und Bewältigung einordnen
    • Gendersensibel und traumainformiert beraten und behandeln
    • Sicherheit und Transparenz im Beratungs- und Therapiesetting schaffen
    • Angemessen mit Scham- und Schuldgefühlen umgehen
    • Ressourcenorientierte Interventionen in der Praxis einsetzen
    • Die therapeutische Beziehung als zentralen Wirkfaktor gezielt nutzen
    • Handlungssicherheit im Umgang mit Frauen mit Substanzgebrauchsstörungen stärken

    Termin:
    06.10.2027, 09.00 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referentin:
    Sandra Schmid, Leitende Psychologin, Abteilung für frauenspezifische Therapie, Psychologische Psychotherapeutin

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 15.09.2027

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  • Konflikte und Aggression im beruflichen Alltag sind herausfordernd und belastend. In dieser Schulung lernen Sie, besser damit umzugehen. Zunächst beschäftigen Sie sich mit der Entstehung und Dynamik von Gewalt und Aggression. Sie lernen, welche Funktionen Aggression haben kann, wie Konflikte eskalieren und welche Faktoren eine Eskalation verstärken können. Dabei werden auch geschlechtsspezifische Aspekte sowie Inhalte und Hintergründe aus der Gewaltrückfallprävention betrachtet.

    Im zweiten Teil stehen konkrete Ansätze und Methoden der Deeskalation im Mittelpunkt. Sie lernen Möglichkeiten der systemischen Sicherheit, deeskalierende Kommunikationsformen und Strategien zum Setzen von Grenzen kennen. Außerdem beschäftigen Sie sich mit Exit-Strategien und Techniken aus dem Bereich der Selbstbehauptung. Im Praxistransfer werden anhand konkreter Beispiele aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer*innen typische Situationen gemeinsam analysiert und mögliche Handlungsstrategien erarbeitet.

    Das sind die Schwerpunkte:

    • Entstehung und Dynamik von Konflikten, Gewalt und Aggression verstehen
    • Konfliktverstärker und Eskalationsdynamiken erkennen
    • Deeskalierende Kommunikation gezielt einsetzen
    • Grenzen klar und angemessen setzen
    • Strategien für die eigene Sicherheit und Exit-Situationen entwickeln
    • Techniken der Selbstbehauptung kennenlernen und anwenden
    • Deeskalationsstrategien anhand eigener Praxisbeispiele erproben

    Termin:
    15.07.2027, 09.00 – 17.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent:
    Andreas Schmiedel, Diplom-Sozialpädagoge (FH) und Anti-Aggressivitäts-Trainer

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 25.05.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
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  • Grundlage dieser Schulung ist die Annahme, dass Menschen mit problematischem oder abhängigem Konsum unterschiedliche Ziele verfolgen können. Sie setzen sich mit dem Menschenbild, der Haltung und dem Suchtverständnis des Ansatzes der zieloffenen Suchtarbeit (ZOS) auseinander und lernen dessen zentrale Komponenten und Handlungsschritte kennen.

    Dafür arbeiten Sie mit methodischen Werkzeugen, darunter dem Kartensatz zur Konsum- und Zielabklärung, der Zielabklärungs-Checkliste und der Interventionsmatrix. Außerdem erhalten Sie einen Überblick über Interventionen zur Abstinenz, Konsumreduktion und Schadensminderung und lernen, wie Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing) in der zieloffenen Suchtarbeit eingesetzt werden kann.

    Das lernen Sie:

    • Grundlagen und Haltung der Zieloffenen Suchtarbeit
    • zentrale Handlungsschritte und methodische Werkzeuge der ZOS
    • Konsumverhalten und Konsumziele systematisch abklären
    • Interventionen zur Abstinenz, Konsumreduktion und Schadensminderung gezielt einsetzen
    • Motivierende Gesprächsführung in der ZOS anwenden
    • Zieloffene Suchtarbeit anhand von Fallbeispielen praktisch umsetzen
    • Grundlagen für die Implementierung in der eigenen Praxis

    Termine:
    Tag 1: 08.07. 09.30 – 16.30 Uhr
    Tag 2: 09.07. 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Online

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent:
    Matthias Nanz, Sozialpädagoge (B.A., M.S.M.), Geschäftsführer am Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS)

    Teilnahmegebühr: EUR 460,-

    Stornofrist: 17.06.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de


  • Dieses dreitägige Aufbautraining richtet sich an Fachkräfte, die bereits am MI-Basiskurs teilgenommen haben und ihre praktischen Fertigkeiten in der Motivierenden Gesprächsführung (MI) vertiefen und erweitern möchten. Sie frischen zentrale MI-Methoden auf und entwickeln sie im Hinblick auf die eigene Gesprächsführung weiter. Üben Sie an drei Fortbildungstagen, die einzelne Methoden miteinander zu verbinden und auch längere MI-Sequenzen sicher zu gestalten.

    Ein Schwerpunkt liegt auf herausfordernden Gesprächssituationen, etwa im Umgang mit Stagnationen im Veränderungsprozess oder Klient*innen, die im Gespräch besonders geschickt agieren. Zudem wird das Konzept des „Fensters für Veränderung“ betrachtet und darauf eingegangen, welche Rolle der Arbeitskontext, die Zugänglichkeit der Klient*innen und die eigene Person für einen erfolgreichen MI-Prozess spielen.

    Im Mittelpunkt des Seminars stehen das praktische Üben, die Reflexion der eigenen Gesprächsführung und der Austausch in der Gruppe.

    Das lernen Sie:

    • MI-Methoden auffrischen und gezielt weiterentwickeln
    • Verschiedene MI-Methoden miteinander kombinieren
    • Längere MI-Sequenzen sicher gestalten
    • Mit schwierigen Gesprächssituationen und Stagnationen umgehen
    • Das „Fenster für Veränderung“ im Gespräch berücksichtigen
    • Die eigene Gesprächsführung reflektieren und optimieren
    • MI-Fertigkeiten durch praktisches Üben und Feedback vertiefen

    Termine:
    Tag 1: 30.06. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 2: 01.07. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 3: 07.07. 09.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Online

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die bereits den MI Basiskurs besucht haben.

    Referent:
    Alexander Volk, Philosophie (M.A.), Mediator, GK Quest Akademie GmbH

    Teilnahmegebühr: EUR 690,-

    Stornofrist: 11.06.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Wie können Fachkräfte Eltern in eskalierenden Familiensituationen stärken und dabei selbst professionell und handlungsfähig bleiben?

    Im Mittelpunkt dieser Fortbildung stehen das Erkennen von Eskalationsdynamiken, die Reflexion der eigenen Haltung sowie der Umgang mit Stress und herausfordernden Situationen. Praxisnahe Übungen und systemische Methoden eröffnen Ihnen neue Perspektiven und konkrete Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag.

    Termin:
    18.06.2027, 10.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe

    Referentin:
    Nicole Karrer, Systemische Familientherapeutin, Supervisorin und Trainerin mit langjähriger Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Familien sowie in der Fortbildung und Supervision von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 28.05.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Sie arbeiten mit Menschen mit riskantem Konsum oder einer Abhängigkeitserkrankung? Dann ist grundlegendes Fachwissen unabdingbar, um die passende Unterstützung zu bieten, Suchtprobleme besser einzuordnen und Betroffene professionell anzusprechen.

    In dieser Fortbildung werden die Unterschiede zwischen Genuss, riskantem Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit klar definiert. Außerdem erfahren Sie alles Wichtige zur Entstehung und Prävention von Sucht und was eine professionelle Haltung im Kontakt mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen ausmacht.

    Wir geben Ihnen einen Überblick über Hilfsangebote und das Suchthilfesystem, damit Sie nach der Schulung konkrete Handlungsmöglichkeiten haben. Fachliche Inputs, Kleingruppenarbeit und Diskussionen bieten Raum, Ihr Wissen und Ihre eigene Haltung zu reflektieren.

    Termin:
    16.06.2027, 10.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in der Prävention, Suchthilfe, Justiz und (Sozial-)Verwaltung, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, Konsummuster zu erkennen und ein echtes Verständnis für Suchtkrankheit zu entwickeln.

    Referentin:
    Jennifer Iglhaut, Einrichtungsleitung Drogenberatung München, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 31.05.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Veränderungsprozesse sind häufig von Ambivalenz geprägt: Es gibt gleichzeitig gute Gründe für und gegen eine Veränderung. Kann es trotzdem ohne Druck gelingen, Menschen zur Veränderung zu motivieren?

    In diesem Basiskurs lernen Sie die zentralen Methoden der Motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing), mit deren Hilfe Gespräche auch dann konstruktiv bleiben, wenn Klient*innen ambivalent oder wenig veränderungsbereit sind. Damit sie eigene gute Gründe für Veränderung entwickeln und ihre Motivation gestärkt wird.

    Das lernen Sie:

    • Grundhaltung und zentrale Methoden des MI
    • Reflektion der eigenen Haltung und Rolle in motivierenden Gesprächen
    • Erkennen und Nutzen des eigenen Handlungsspielraums
    • Anwendung zentraler MI-Werkzeuge in praktischen Übungen
    • MI-Kompetenzen auch zur Burnout-Prävention und zum eigenen Umgang mit Belastungen

    Termine:
    Tag 1: 14.06. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 2: 15.06. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 3: 21.06. 09.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Online

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent:
    Alexander Volk, Philosophie (M.A.), Mediator, GK Quest Akademie GmbH

    Teilnahmegebühr: EUR 690,-

    Stornofrist: 24.05.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Smartphone, Tablet, Spielkonsole – die Vielfalt an Endgeräten und der damit verbundenen Gebrauchsmöglichkeiten eröffnen Welten, die viele Risiken für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit bergen. Gaming, Glücksspiel, Online-Kaufsucht, Pornografienutzungsstörung – diese Fortbildung verschafft Ihnen einen tieferen Einblick in das mannigfaltige Erkrankungsbild der Medienabhängigkeit und gibt Ihnen störungsspezifische Handlungsansätze an die Hand.

    Das sind die Schwerpunkte:

    • Begriffsdefinition Medienabhängigkeit: Was beinhaltet er eigentlich alles?
    • Überblick über den aktuellen Stand in der Diagnostik
    • Präventive Ansätze im Kontext medienbezogener Abhängigkeit
    • Fallvorstellung mit anschließendem Kennenlernen verschiedener methodischer Handlungsansätze

    Termin:
    12.05.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent*innen:
    Mel-David Tersteegen, M.A. Soziale Arbeit (FH), Condrobs e. V.

    Paula Fischer, Sozialpädagogin (B.A.), Condrobs e. V.

    Kristin Störzenhofecker, Sozialpädagogin (M.Sc.), Suchttherapeutin VT, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 26.04.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de


  • Traumatische Erfahrungen können sich nachhaltig auf die psychische Gesundheit auswirken und stehen häufig in Zusammenhang mit Suchtmittelkonsum. In dieser Fortbildung beschäftigen Sie sich vertieft mit den Folgen von Traumatisierungen und der Entstehung von Traumafolgestörungen. Sie erhalten einen Einblick in entwicklungspsychologische Zusammenhänge und lernen zentrale Traumafolgestörungen sowie deren Auswirkungen auf Erleben und Verhalten kennen. Dabei wird insbesondere betrachtet, welche Bedeutung traumatische Erfahrungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Suchterkrankungen haben können.

    Im Fokus steht die praktische Arbeit mit traumatisierten suchtmittelabhängigen Menschen. Sie setzen sich mit der eigenen Rolle als Berater*in, Therapeut*in oder Betreuer*in auseinander und beschäftigen sich mit einem hilfreichen und angemessenen Umgang mit traumabezogenen Verhaltensweisen. Gemeinsam betrachten Sie typische Situationen und erarbeiten neue Handlungsmöglichkeiten.

    Termin:
    28.04.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Mitarbeiter*innen im Suchtbereich, die sich für ihre tägliche Arbeit mit traumatisierten Suchtmittelabhängigen fortgeschrittenes Knowhow aneignen möchten. Die Fortbildung ist als Vertiefungsseminar für Fachkräfte, die die Schulung „Psychische Störungen als Komorbiditäten der Sucht“ besucht haben.

    Referent:
    Jürgen Glatting, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Psychodramatherapeut, Traumatherapeut

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 09.04.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Diese Fortbildung erhöht Ihre Handlungsfähigkeit, junge Menschen mithilfe der Motivierenden Gesprächsführung (MI) erfolgreich hin zu einem risikoarmen Konsum zu begleiten.

    Das lernen Sie:

    • Wirkungs- und Risikopotenzial klassischer Suchtmittel und neuer psychoaktiver Substanzen, Handels- und Konsumformen sowie ihre Einordnung nach Wirkung
    • Diagnostik konsumbezogener Störungen (ICD 10 GM)
    • 4-Felder-Matrix der Konsummotive und ihr Nutzen für Interventionen
    • Begleitung junger Menschen mit Substanzkonsum: Motivierende Gesprächsführungstechniken (MI) als Grundhaltung und Methode

    Termin:
    22.04.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent:
    Siegfried Gift, Abteilungsleitung, JugendSucht- und Familienhilfen, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 05.04.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Psychische Störungen und Suchterkrankungen treten häufig gemeinsam auf und stellen Fachkräfte in Beratung, Therapie und Betreuung vor besondere Herausforderungen. In dieser Fortbildung bekommen Sie einen theoretischen Überblick über entwicklungspsychologische Aspekte, zentrale psychische Störungsbilder und deren Behandlungsformen. Dabei wird insbesondere der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Sucht betrachtet.

    Außerdem bekommen Sie den Raum, das Wissen anhand praktischer Fallarbeit zu vertiefen: Sie betrachten die unterschiedlichen Rollen von Berater*innen, Therapeut*innen und Betreuer*innen und reflektieren und bearbeiten gemeinsam konkrete Situationen.

    Termin:
    19.04.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte. Die Fortbildung eignet sich sowohl für Einsteiger*innen als auch zur fachlichen Vertiefung.

    Referent:
    Jürgen Glatting, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Psychodramatherapeut, Traumatherapeut

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 02.04.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte? Welche Voraussetzungen gelten für einen Asylantrag, wer ist zuständig und welche Alternativen gibt es? In dieser Fortbildung erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über zentrale Grundlagen des Asyl- und Aufenthaltsrechts.

    Sie beschäftigen sich mit dem Asylverfahren und den Anerkennungsvoraussetzungen, alternativen Aufenthaltsperspektiven, dem Familiennachzug und dem Schutz der Familie sowie aktuellen Entwicklungen durch das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS). Weitere Themen sind Arbeits- und Ausbildungserlaubnisse sowie Fragen der Identitätsklärung.

    Gewinnen Sie mehr Sicherheit wenn es darum geht, rechtliche Rahmenbedingungen einzuordnen, Ratsuchende fundiert zu informieren und im beruflichen Alltag an passende Beratungsstellen weiterzuvermitteln.

    Die Schwerpunkte der Schulung orientieren sich an den konkreten Fragestellungen/Themen der Teilnehmenden. Das Seminar ist herausfordernd und benötigt Bereitschaft zum Mitarbeiten. Zudem kann es sein, dass spezielle Fälle nachgearbeitet werden müssen. Gerne können Sie vorab Fragen per E-Mail zusenden: an akademie (at) condrobs.de.

    Termin:
    08.04.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Referentin:
    Anna Frölich, Fachanwältin für Migrationsrecht

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 18.03.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Sie wollen eigene Anliegen deutlicher ausdrücken, die Bedürfnisse anderer besser verstehen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln? Dann lernen Sie in diesem Seminar mit der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) eine wirklich wirksame Methode kennen.

    Sie setzen sich mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen auseinander und üben, empathisch auf andere zu reagieren und auch in herausfordernden Gesprächen in Verbindung zu bleiben. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung im beruflichen Alltag – in der Zusammenarbeit mit Ihrem Team, im Kontakt mit Klient*innen oder in Führungssituationen.

    Nach dem Seminar können Sie:

    • Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation anwenden
    • Eigene Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen und klar ausdrücken
    • Beobachtungen von Bewertungen und Interpretationen unterscheiden
    • Konkrete und wertschätzende Bitten formulieren
    • Die Bedürfnisse anderer empathisch wahrnehmen und darauf eingehen
    • Auch in schwierigen Gesprächssituationen wertschätzend und lösungsorientiert kommunizieren

    Termin:
    05.04.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Interessierte

    Referentin:
    Ute Rettke, Business Training, Coaching & Beratung

    Teilnahmegebühr: EUR 355,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 15.03.2027

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  • Neurodivergente Jugendliche haben ein erhöhtes Risiko für problematischen Substanzkonsum. Bei ADHS spielen etwa Impulsivität, ein verändertes Belohnungserleben und die Suche nach schneller Entlastung eine Rolle. Autistische Jugendliche setzen Suchtmittel mitunter ein, um Reizüberflutung, soziale Anspannung oder die Erschöpfung durch ständige Anpassung auszuhalten.

    Dieses Grundlagenseminar vermittelt praxisnahes Basiswissen zu Autismus und ADHS. Sie lernen das Konzept der Neurodiversität kennen und wie Sie als pädagogische Fachkraft richtig damit umgehen können, vor allem im Zusammenhang mit Suchterkrankungen. Ziel ist eine grundlegende Wissens- und Handlungskompetenz im Umgang mit neurodivergenten Kindern und Jugendlichen im Suchtkontext: Sie bekommen konkrete Handlungsansätze für den pädagogischen Alltag vermittelt und können eigene Fälle einbringen.

    Termine:
    Tag 1: 09.03. 09.00 – 12.15 Uhr
    Tag 2: 12.03. 09.00 – 12.15 Uhr

    Ort: Online

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent:
    Daniel Bosig, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (Verhaltenstherapie) in eigener Praxis; Sozialarbeiter mit langjähriger Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit; Supervisor und Coach für Motivierende Gesprächsführung (MI)

    Teilnahmegebühr: EUR 230,-

    Stornofrist: 19.02.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Spritzen, Sniefen, Rauchen – wie wird konsumiert, welche Risiken gibt es und lässt sich der gesundheitliche Schaden reduzieren?

    Wir vermitteln Ihnen in dieser Fortbildung unseren akzeptierenden Ansatz (Harm Reduction) und die zentralen Safer-Use-Botschaften mit konkreten Strategien zur Risikoreduktion. Weil die Grundlage für eine professionelle Safer-Use-Beratung notwendiges Wissen über Konsumformen und verwendete Materialien erfordert, werden wir in praktischen Übungen Konsumvorgänge und typische Herausforderungen nachvollziehen.

    Darüber hinaus lernen Sie Stabilisierungsmaßnahmen und konkrete Methoden und Gesprächsstrategien für eine wirksame Safer-Use Beratung.

    Termin:
    08.03.2027, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die in Einrichtungen der Suchthilfe oder mit Geflüchteten arbeiten und mit Drogenkonsum zu tun haben.

    Referentinnen:
    Vanessa Cramer, Sozialarbeiterin B.A., Einrichtungsleitung Kontaktladen limit, Condrobs e. V.

    Andrea Kren, Drogenberaterin (ISKA), Kontaktladen limit, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 15.02.2027

    Telefonnummer: 089/384082-155
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    Wir geben Ihnen einen Überblick über Hilfsangebote und das Suchthilfesystem, damit Sie nach der Schulung konkrete Handlungsmöglichkeiten haben. Fachliche Inputs, Kleingruppenarbeit und Diskussionen bieten Raum, Ihr Wissen und Ihre eigene Haltung zu reflektieren.

    Termin:
    19.02.2027, 10.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in der Prävention, Suchthilfe, Justiz und (Sozial-)Verwaltung, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, Konsummuster zu erkennen und ein echtes Verständnis für Suchtkrankheit zu entwickeln.

    Referentin:
    Jennifer Iglhaut, Einrichtungsleitung Drogenberatung München, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 255,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 02.02.2027

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  • Veränderungsprozesse sind häufig von Ambivalenz geprägt: Es gibt gleichzeitig gute Gründe für und gegen eine Veränderung. Kann es trotzdem ohne Druck gelingen, Menschen zur Veränderung zu motivieren?

    In diesem Basiskurs lernen Sie die zentralen Methoden der Motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing), mit deren Hilfe Gespräche auch dann konstruktiv bleiben, wenn Klient*innen ambivalent oder wenig veränderungsbereit sind. Damit sie eigene gute Gründe für Veränderung entwickeln und ihre Motivation gestärkt wird.

    Die Schwerpunkte:

    • Grundhaltung und zentrale Methoden des MI
    • Reflektion der eigenen Haltung und Rolle in motivierenden Gesprächen
    • Erkennen und Nutzen des eigenen Handlungsspielraums
    • Anwendung zentraler MI-Werkzeuge in praktischen Übungen
    • MI-Kompetenzen auch zur Burnout-Prävention und zum eigenen Umgang mit Belastungen

    Termine:
    Tag 1: 18.01. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 2: 19.01. 09.00 – 16.00 Uhr
    Tag 3: 25.01. 09.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referentin:
    Nilafur Kaviani, Politikwissenschaft, Interkulturelle Kommunikation, Orientalistik (M.A.), Systemische Coach (SG), GK Quest Akademie GmbH

    Teilnahmegebühr: EUR 765,- (inkl. Verpflegung)

    Stornofrist: 30.12.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • In der Fortbildung wird grundsätzliches Wissen über Krisen und Suizidalität vermittelt. Über die Auseinandersetzung mit eigenen Krisenerfahrungen werden Möglichkeiten, Prinzipien und Grenzen der Krisenintervention erarbeitet. Ziel der Fortbildung ist die Erweiterung der Handlungskompetenz im Umgang mit Menschen in (suizidalen) Krisen.

    Themenschwerpunkte:

    • Zahlen/Fakten zum Thema Suizidalität
    • Auslöser, Motive, Hintergrund von Suizidalität
    • Dynamik suizidaler Krisen
    • Einschätzung von akuter Suizidalität
    • Grundprinzipien der Krisenintervention
    • Möglichkeiten und Grenzen der Krisenintervention

    Arbeitsweise:

    • Informationsvermittlung
    • Themenzentrierte Gruppengespräche
    • Übungseinheiten/Rollenspiele
    • Fallbearbeitung aus der Praxis der Teilnehmer*innen

    Termine:
    Tag 1: 16.12. 09.30 – 16.30 Uhr
    Tag 2: 17.12. 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

    Referent:
    Burak Yazman, Psychologischer Psychotherapeut (VT), M.Sc. Psychologie.

    Teilnahmegebühr: EUR 460,- (inkl. Verpflegungsgebühr 50,-)

    Stornofrist: 25.11.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Die Fortbildung ist ein Kompaktseminar für Fortgeschrittene mit praktischer Fallarbeit.

    • Aspekte der Entwicklungspsychologie, Traumatisierungen und die Entstehung von Traumafolgestörungen, Umgang und Behandlung von Menschen mit Traumafolgestörungen, Zusammenhang zwischen Traumatisierungen, Traumafolgestörungen und Sucht
    • Praxis psychosozialer Arbeit: Die Rolle des*der Berater*in, Therapeut*in, Betreuer*in und sein*ihr Umgang mit traumatisierten Suchtmittelabhängigen: Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmer*innen

    Termin:
    17.11.2026, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Mitarbeiter*innen im Suchtbereich, die sich für ihre tägliche Arbeit mit traumatisierten Suchtmittelabhängigen fortgeschrittenes Knowhow aneignen möchten.

    Referent:
    Jürgen Glatting, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (VT), Psychodramatherapeut, Traumatherapeut, Psychotherapeutische Praxis, Fort- und Weiterbildungen

    Teilnahmegebühr: EUR 235,- (inkl. Verpflegungsgebühr 25,-)

    Stornofrist: 20.10.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de


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  • Die Fortbildung ist ein Kompaktseminar für Einsteiger*innen sowie zur Vertiefung im Rahmen praktischer Fallarbeit.

    • Theoretischer Hintergrund
      Aspekte aus der Entwicklungspsychologie, Überblick über die wichtigsten psychischen Störungen und ihre Behandlungsformen, Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Sucht
    • Praxis psychosozialer Arbeit
      Die Rolle des*der Berater*in, Therapeut*in, Betreuer*in, Vorstellung und Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmer*innen

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    Termin:
    29.10.2026, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Berufsanfänger*innen und (Neu-)Einsteiger*innen im Suchtbereich, die sich für ihre tägliche Arbeit mit Suchtmittelabhängigen theoretisches und praktisches Knowhow aneignen möchten.

    Referent:
    Jürgen Glatting, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (VT), Psychodramatherapeut, Traumatherapeut, Psychotherapeutische Praxis, Fort- und Weiterbildungen

    Teilnahmegebühr: EUR 235,- (inkl. Verpflegungsgebühr 25,-)

    Stornofrist: 01.10.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

  • Spritzen, sniefen, rauchen? Kenntnisse um diese Risiken, den Konsumvorgang und die verwendeten Materialien sind in der Arbeit mit der Klientel unabdingbar für eine sinnvolle Safer-Use-Beratung.

    • Akzeptierender Ansatz und schadensminimierende Angebote (harm reduction), Krankheiten und ihre Übertragungswege, zentrale Safer-Use-Botschaften
    • Praktische Übung: der Konsumvorgang und Herausforderungen eines sicheren und risikoarmen Konsums
    • Überblick über Stabilisierungsmaßnahmen sowie Herangehensweisen und Strategien für eine erfolgreiche Safer-Use-Beratung

    Referentinnen:
    Vanessa Cramer, Sozialarbeiterin B.A., Einrichtungsleitung Kontaktladen limit, Condrobs e. V.

    Andrea Kren, Drogenberaterin (ISKA), Kontaktladen limit, Condrobs e. V.

    Termin:
    12.10.2026, 09.30 – 16.30 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Mitarbeiter*innen, die in Einrichtungen der Suchthilfe oder mit Geflüchteten arbeiten und mit Drogenkonsum zu tun haben.

    Teilnahmegebühr: EUR 235,- (inkl. Verpflegungsgebühr 25,-)

    Stornofrist: 24.09.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de

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  • Wissen über Abhängigkeitserkrankungen erwerben, eigene Konsummuster erkennen, Verständnis für Suchtkranke entwickeln, Hilfe für Suchtgefährdete und Suchtkranke anbieten können, das Suchthilfesystem durchschauen.

    In Vorträgen, Kleingruppenarbeiten und Diskussionen werden folgende Themen erarbeitet:

    • Welche Gefühle sind mit dem Thema Sucht verbunden?
    • Unterschiede zwischen Genuss, Missbrauch und Abhängigkeit
    • Wie funktioniert Suchtprävention?
    • Süchte allgemein, Rückblick und Ausblick
    • Wege aus der Sucht

    Termin:
    09.12.2026, 10.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Online

    Zielgruppe: Alle (neuen) Mitarbeiter*innen in der Prävention, Suchthilfe, Justiz und (Sozial-)Verwaltung, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, Konsummuster zu erkennen und ein echtes Verständnis für Suchtkrankheit zu entwickeln.

    Referentin:
    Sonja Schubert, Einrichtungsleitung Pedro-Suchtfachstelle-Ost, Suchttherapeutin (VDR), Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 210,-

    Stornofrist: 19.11.2026

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    Email: akademie@condrobs.de


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    In Vorträgen, Kleingruppenarbeiten und Diskussionen werden folgende Themen erarbeitet:

    • Welche Gefühle sind mit dem Thema Sucht verbunden?
    • Unterschiede zwischen Genuss, Missbrauch und Abhängigkeit
    • Wie funktioniert Suchtprävention?
    • Süchte allgemein, Rückblick und Ausblick
    • Wege aus der Sucht

    Termin:
    12.11.2026, 10.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Kistlerhofstraße 144, 81379 München

    Zielgruppe: Alle (neuen) Mitarbeiter*innen in der Prävention, Suchthilfe, Justiz und (Sozial-)Verwaltung, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, Konsummuster zu erkennen und ein echtes Verständnis für Suchtkrankheit zu entwickeln.

    Referentin:
    Jennifer Iglhaut, Einrichtungsleitung Drogenberatung München, Condrobs e. V.

    Teilnahmegebühr: EUR 235,- (inkl. Verpflegungsgebühr 25,-)

    Stornofrist: 22.10.2026

    Telefonnummer: 089/384082-155
    Email: akademie@condrobs.de


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  • WAS IST NALOXON?

    • Gegenmittel bei Opiatüberdosierung
    • Wenig Nebenwirkungen

    INHALT UND ABLAUF ERSTE-HILFE-TRAINING

    Im Erste-Hilfe-Training erfährst Du:

    • Anzeichen einer Opiatüberdosis
    • Tätigen des Notrufs
    • Erste Hilfe im Drogennotfall
    • Kontrolle der Vitalfunktionen
    • Beatmen und Wiederbelebung
    • Vor- und Nachteile der Naloxon-Gabe
    • Verabreichen von Naloxon (nasal)

    Kostenlos für Opiatkonsument*innen und Substituierte

    Nach dem Training erhältst Du Dein persönliches Naloxon-Notfall-Kit.

    Termin:
    26.11.2026, 15.00 – 16.00 Uhr

    Ort: Emanuelstraße 16, 80796 München