Aktuelles
Soziale Hilfe miterleben.
Spannende Geschichten und Hintergründe aus unserer Arbeit
Ob lebensnahe Reportagen oder interessante Neuigkeiten aus Fach und Politik: Menschen zu helfen heißt, täglich Teil spannender Geschichten zu sein. Gerne möchten wir diese Geschichten mit Ihnen teilen!
PDF statt Papier: jetzt zur digitalen ConNews wechseln
„*“ zeigt erforderliche Felder an
Neue Küche für das StayIn in Ingolstadt
Aufgrund der Unterstützung der Stiftung ANTENNE BAYERN hilft und der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern kann der Kontaktladen StayIn in Ingolstadt den Besuchenden mit einer neuen, modernen Küche nun noch besser warme Mahlzeiten bieten – schnell, frisch und in gewohnter Qualität.
COA-Aktionswoche 2025: Condrobs unterstützt (werdende) Eltern mit Suchterkrankung
Vom 16. bis 22. Februar 2025 macht die COA-Aktionswoche auf die Herausforderungen von Kindern suchtbelasteter Familien aufmerksam. Condrobs unterstützt mit dem Online-Angebot SAFE Spezial – Sichere Bindung von Anfang an (werdende) Eltern mit Suchterkrankung, um eine stabile und liebevolle Eltern-Kind-Bindung zu fördern.
Gemeinsam sichtbar, gemeinsam stark!
Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Frauen*frühstücks im Kontaktladen limit wurde ein gemeinsames Kunstprojekt umgesetzt, das die Sichtbarkeit und Präsenz der Frauen* im Kontaktladen feiern soll.
Lebensbaum als Erinnerungssymbol: Kunstaktion im Pedro
Vom 20. bis 22. Januar gestalteten Klient*innen und der Künstler Thomas Brix gemeinsam eine Kunstinstallation im Kontaktladen Pedro, bei der ein Lebensbaum als Symbol der Erinnerung und Trauer entstand.
Condrobs verabschiedet sich dauerhaft von X
Nach sorgfältiger Abwägung hat Condrobs sich entschieden, sein X-Konto (ehemals Twitter) nicht mehr nur inaktiv zu lassen, sondern es dauerhaft zu löschen.
Wichtiger Schritt im Kampf gegen Überdosierungen: Nasales Naloxon bald rezeptfrei?
Der Sachverständigenausschuss des BfArM hat einstimmig empfohlen, das verschreibungspflichtige Nasenspray Naloxon freizugeben. Als lebensrettender Opioidantagonist könnte es bei Überdosierungen künftig leichter verfügbar sein.






