Der neue REITOX-Jahresbericht 2025 macht deutlich: Die Situation ist komplexer geworden. Der Drogenkonsum in Deutschland bleibt insgesamt relativ stabil, doch die Risiken nehmen zu. Besonders alarmierend ist der Trend zum Mischkonsum.
Evidenzbasierte Regulierung von Suchtmitteln und Glücksspiel dringend erforderlich
Beteiligte Verbände fordern den Gesetzgeber auf, die Regulierung der Werbung und Besteuerung für Suchtmittel und Glücksspiel an den Stand der wissenschaftlichen Evidenz anzupassen.
Studie „LeSuBiA“ zeigt: Gewalt gegen Frauen* weit verbreitet und oft unsichtbar
Die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten bundesweiten Dunkelfeldstudie „LeSuBiA“ zeichnen ein deutliches Bild: Gewalterfahrungen in Deutschland sind weit verbreitet und bleiben dennoch häufig im Verborgenen. Viele Taten werden nicht angezeigt, viele Betroffene...
Kommunale Wege zu mehr Gesundheitsgerechtigkeit
Am 21. und 22. Januar 2026 fand an der Hochschule Fulda die Fachtagung „Kommunale Wege zu mehr Gesundheitsgerechtigkeit“ statt. Vor Ort: Robert Limmer, Leiter der Clearingstelle Gesundheit von Condrobs.
Akute Warnung: Lebensgefahr durch falsch deklarierte „Alpravizafon“-Tabletten
Derzeit sind gelbe Tabletten im Umlauf, die als „Alpravizafon“ verkauft wurden, tatsächlich aber hochpotente synthetische Opioide enthalten. Es besteht akute Lebensgefahr, ein Todesfall steht bereits im Zusammenhang.
easyContact BEW setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen*
Gewalt gegen Frauen* hat strukturelle Ursachen und geht uns alle an. Mit einer symbolischen Aktion zum 25. November setzte die Condrobs-Einrichtung easyContact BEW ein sichtbares Zeichen für Solidarität, Schutz und Gleichberechtigung.
Gewalt gegen Frauen*: Ein gesellschaftliches Problem – und unser Auftrag
Gewalt gegen Frauen* ist kein privates Randthema ist, sondern ein tief verankertes gesellschaftliches Problem. Unsere Kampagne „Gegen Gewalt. Für mich. Und für dich.“ und unser Postitiosnpapier „Gewalt gegen Frauen*“ macht dieses und weitere Probleme sichtbar.
Warnhinweis des LKA: Erneute Todesfälle durch „Forschungschemikalien“
Das bayerische LKA warnt: Research Chemicals – Substanzen, die häufig als „Forschungschemikalien“ oder „nicht für den menschlichen Konsum“ verkauft werden – haben innerhalb weniger Monate zu mehreren Todesfällen und schweren Vergiftungen geführt.
Warnung vor synthetischen Opioiden auf Blottern: Lebensgefahr durch Verwechslung mit LSD
In den letzten Wochen kam es europaweit vermehrt zu schweren Vergiftungen durch hochwirksame synthetische Opioide aus der Stoffgruppe der Nitazene und Nitazepyne. Besonders besorgniserregend: Diese Substanzen wurden inzwischen auch auf Papierfilzen („Blottern“) im LSD-Format entdeckt.









