Im vergangenen Jahr starben in München 74 Menschen infolge ihres Drogenkonsums. Am heutigen 21. Juli wurde der Münchner Marienplatz erneut zum Ort des stillen Gedenkens und zugleich zu einer eindringlichen politischen Kundgebung.
Hohe Zahl drogenbedingter Todesfälle: Wie viele junge Menschen müssen noch sterben?
2.150 Menschen sind 2025 in Deutschland an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben. Ein Netzwerk aus sieben Fachorganisationen fordert in der folgenden Pressemeldung fünf konkrete Maßnahmen, um Leben zu retten. Condrobs schließt sich diesen Forderungen an.
32 Jahre Suchthilfe: Eine Zeitreise mit Rainer Wege
Am 1. Juli 1994 begann Rainer Wege seine Arbeit als Suchtberater bei Condrobs. Am 1. August 2026 geht der Diplom-Psychologe und Suchttherapeut in den – wie er selbst sagt – „(Un)Ruhestand“. Zeit, mit Rainer auf eine Reise durch die Jahrzehnte zu gehen.
„Würde braucht Raum“ – Beratungsstelle Wohnen und Perspektive in Schweinfurt eröffnet
In Schweinfurt feierte unsere neue Beratungsstelle „Wohnen und Perspektive“ Eröffnung mit einer klaren Haltung: Wohnungslosigkeit ist kein persönliches Versagen. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch.
Positionspapier: Integration sichern – Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
Restriktive Asylpolitik, das Aus für Sprachkurse, härtere Rückführungen: Die aktuelle Migrationspolitik setzt aufs Spiel, was Menschen sich hier aufgebaut haben – als Erwerbstätige, Auszubildende, Familien. Condrobs bezieht Position. Für das Grundrecht auf Asyl, für gelingende Integration, für eine Gesellschaft, in der Herkunft nicht über Teilhabe entscheidet.
EUDA European Drug Report 2026 – Was der Bericht zeigt und was er für unsere Arbeit bedeutet
Der Europäische Drogenbericht 2026 der EUDA warnt vor synthetischen Opioiden und fordert Drug Checking, Harm Reduction und digitale Streetwork. Was das für die Suchthilfe in Bayern bedeutet.
5 Fragen, die sich viele über Glücksspielsucht stellen – und was wirklich dahintersteckt
Rund um das Thema Glücksspielsucht halten sich hartnäckige Missverständnisse, auch im beruflichen Alltag. Sie können dazu führen, dass Betroffene sich schämen und Hilfe zu spät oder gar nicht suchen. Hier räumen wir mit fünf verbreiteten Irrtümern auf.
Wie aus Schutz Zukunft wird – ConNews 1/2026 erschienen
Integration, Wohnungslosigkeit, Substitution, Glücksspielsucht: Die neue Ausgabe der ConNews zeigt, was soziale Arbeit in Bayern leistet – und was auf dem Spiel steht, wenn Unterstützung wegfällt.
„Alkoholfrei“: Katrin Bahr zu Gast bei alpha-thema auf ARD alpha
Condrobs-Vorständin Katrin Bahr spricht bei ARD alpha über Alkoholabhängigkeit, Stigma und Hilfsangebote. Sendung in der ARD Mediathek ansehen.









