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40 Jahre Condrobs – 40 Jahre Brücken ins Leben
Als Selbsthilfe-Initiative von Eltern drogenabhängiger Kinder gegründet, sind wir heute einer der größten überkonfessionellen Träger für soziale Hilfsangebote in Bayern. Condrobs bietet ganzheitliche, von qualifizierten Fachkräften individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmte Angebote - Prävention, Suchtberatung und Suchthilfe, Therapie. Unabhängig von Alter, Geschlecht und der kulturellen Identität. Mit dem Ziel: gefährdete Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu schützen, noch bevor eine Abhängigkeit entsteht. Aber auch Eltern und Angehörige zu unterstützen, die mit den Problemen ihrer Liebsten einfach überfordert und daher auf fremde Hilfe angewiesen sind.
Wir helfen. Seit 40 Jahren!
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- StayIn Ingolstadt: Therapie Sofort bietet offene Sprechstunde an
Ab Juli startet Therapie Sofort, die Therapieschnellvermittlung für Menschen mit Drogenabhängigkeit, in Ingolstadt. Jeden Dienstag von 13 bis 16 Uhr findet eine offene Sprechstunde von Therapie Sofort in den Räumen unseres Kontaktladens StayIn statt. Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Kontaktladen in Ingolstadt. - Puerto Jugendwohngemeinschaft in Bayreuth
Seit kurzem sind sie angekommen - zehn männliche, minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge finden endlich Ruhe nach den Strapazen und Umständen ihrer Flucht, können sich orientieren und Unterstützungsmöglichkeiten wahrnehmen. In unserer neuen Bayreuther Jugendwohngemeinschaft haben die jungen Flüchtlinge einen Schutzraum und einen Ort der Sicherheit. Lesen Sie mehr. - 30 Jahre Suchtberatungsstelle Garmisch-Partenkirchen
Im letzten Jahr feierte unsere Suchtberatungsstelle in Garmisch-Partenkirchen ihr 30-jähriges Jubiläum. Nun liegt der aktuelle Tätigkeitsbericht druckfrisch vor - gern hier unter Downloads oder auch direkt in der Einrichtung erhältlich. - Am Montag, 3. Juni 2013, startet eine neue Runde unseres Programmes "Familien stärken" - es gibt noch einen freien Platz für Schnellentschlossene!
Wie können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern zwischen 11 und 13 Jahren ganz konkret dabei unterstützt werden, besser miteinander in Kontakt zu sein, gemeinsam Regeln und Perspektiven zu entwickeln, damit zu Hause der Druck heraus genommen werden kann? Weitere Informationen online hier oder per E-Mail an familien-staerken(at)condrobs.de!
- Erfolgreicher Tag der offenen Tür in der Tagesklinik München
Zeitgleich mit dem neuen Konzept der substitutionsgestützten Rehabilitation haben wir die Struktur und Organisation der Tagesklinik in Anpassung an das bundesweit gültige Rahmenkonzept überarbeitet und inbesondere fachlich und personell ausdifferenziert. Davon überzeugten sich zahlreiche Interessenten aus ganz Bayern anlässlich unseres Fach- und Informationstags am 24. April 2013. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier - unter Aktuelles!
- Bundesverdienstkreuz am Bande für Condrobs-Gründer Alexander Eberth
Soeben, am 6. März 2013, hat die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer unserem Gründer und Aufsichtsratsvorsitzenden Alexander Eberth das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für sein über 40-jähriges Engagement in der Prävention, Jugend- und Suchthilfe überreicht. Lesen Sie hier die aktuelle Pressemeldung. - Stylische Mützen handmade kaufen - und helfen!
Condrobs lässt jetzt Mützen noch stylischer aussehen. Witzig. Cool. Frech. Schön. Wählen Sie hier Ihr individuelles Mützendesign passend zu Ihrem persönlichen Look aus - und helfen Sie! By the way: 6 Euro kommen der Jugendarbeit von Condrobs zugute! - Inizio Nachsorge ist auf Facebook!
- Am 22. Juni 2012 hat der Verein am Münchner Odeonsplatz auf die vielfältigen Herausforderungen seiner Arbeit aufmerksam gemacht und mit Bands, Kabarett von Eisi Gulp und Hannes Ringlstetter und vielen Attraktionen das 40-jährige Jubiläum gefeiert. Eine Woche lang stand auf dem Odeonsplatz die blaue Brücke - kreiert von dem Aktionskünstler Prof. Wolfgang Flatz!>> Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe und die Veranstaltung am Odeonsplatz
>> Das sagen unsere Komitee-Mitglieder
>> Hier das offizielle Shirt zur 40-Jahr-Feier von "Condrobse.V." bei franzmünchinger bestellen
>> Pressestimmen
>> Impressionen von der Brücke
>> 40 Jahre Condrobs - die Chronik - PDF zum Downloadenhttp://www.condrobs.de/news/40-jahre-condrobs/impressionen/ - Auf unserem Fachtag Jugendhilfe am 27. Juni 2012 stellten Prof. Dr. Luise Hartwig, Prof. Dr. Dr. Dr. Felix Tretter und Dr. med. habil Karl Heinz Brisch Erkenntnisse der Zusammenhänge von Gender, Neurobiologie und Bindungsforschung mit Suchtmittelkonsum von Jugendlichen vor. Sie zeigten Gründe von Suchtentstehung auf, legten dar, wie wichtig eine emotional sichere Bindung für Kinder und Jugendliche ist, und belegten anhand von Zahlen, dass in der Jugendhilfe große Unterschiede in den Hilfen für Jungen und Mädchen bestehen.
>> PDFs der Vorträge zum Downloaden hier!
Sehen Sie sich hier den aktuellen Film über Condrobs an!
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München, 6. Dezember 2012 - Computerspiele unterm Weihnachtsbaum?
Die Nutzung von Computer und Internet gehört für die Mehrheit der jungen Menschen heute zum Alltag. Doch wie gefährlich sind die Spiele für Kinder und Jugendliche? Wie hoch ist die Suchtgefahr? Lesen Sie hierzu die aktuelle Pressemeldung im Bereich Presse.
München, 26. November 2012 - Großzügige Spende von CORTAL CONSORS
Cortal Consors sponsort im Rahmen seiner Private Finance Tour durch Deutschland diverse soziale Einrichtungen an den Veranstaltungsorten - diesmal wurde die Arbeit von Condrobs mit den Eintrittsgeldern der Teilnehmer unterstützt. Herzlichen Dank! Sehen Sie unter www.condrobs.de/news/bildmaterial ein Foto der Scheckübergabe von Cortal Consors S. A., Zweigniederlassung Deutschland, Herrn Stefan Müller, an Condrobs Bereichs-Geschäftsführer Klaus Fuhrmann.
München, 04. Oktober 2012 - 9. Kinderschutzforum 2012
Mit 650 TeilnehmerInnen hat das 9. Kinderschutzforum Ende September in Münster stattgefunden. Fachleute aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen sind in Münster zu dieser zentralen Veranstaltung des Austausches der Kinderschützer in Deutschland zusammengekommen. Das Ziel dabei: Kinder und Familien zu erreichen, BEVOR etwas Schlimmes passiert. Thematische Schwerpunkte waren in diesem Jahr Veränderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz, Kontaktaufnahme mit Familien bei schwierigen Fallkonstellationen, problematische Fallverläufe und die Folgen, Kooperationen zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Psychiatrie, Schule und Familiengericht. Das nächste Kinderschutzforum findet 2014 statt. Sehen Sie unter http://www.condrobs.de/presse/links/ den Kommentar von Condrobs-Mitarbeiter Jens Kraatz.
München, 21. Juli 2012 - Nationaler Drogentotengedenktag in München
Vier Münchner Einrichtungen organisieren Aktionstag unter bundesweitem Motto "Leben akzeptieren - Sterben verhindern - Substitution reicht nicht!" - am Samstag, den 21. Juli 2012, zwischen 11 und 14 Uhr auf dem Münchner Sendlinger-Tor-Platz. Klaus Fuhrmann, Bereichs-Geschäftsführer Ältere und niedrigschwellige Hilfen Condrobs e. V., bezieht Stellung zu den Themen "Konsumräume" und "Angebote für Ältere".
München, 8. März 2012 - Internationaler Frauentag: Prima Donna bietet neue Perspektiven - von Frauen für Frauen.
Es besteht noch großer Handlungsbedarf. Die Teilhabe am Leben ist für viele Menschen, insbesondere für viele Frauen, am Rande unserer Gesellschaft kompliziert und scheint oft hoffnungslos. Die folgende Erfolgsgeschichte zeigt Möglichkeiten und Wege auf. Der Blick auf neue Perspektiven lässt Hoffnung aufkommen – eine Brücke ins Leben. Von Frauen für Frauen. Im Fall von Margit Eller* war es klar, dass sie nach ihrer Entlassung aus einer auf Psychosomatik und Sucht spezialisierten Klinik noch weitere Unterstützung braucht. Nach langen Jahren der Alkoholsucht, in denen Frau Eller ohne festen Wohnsitz und ohne Aussicht auf eine Rückkehr ins Berufleben eine Therapie gemacht und damit begonnen hatte, sich mit ihren grundlegenden Problemen auseinander zu setzen, benötigte sie weiterhin Hilfe, um diesen Weg fortsetzen zu können. Nun feiert sie bald ihren 50. Geburtstag und ist heute froh, wieder Grund zum Feiern zu haben, ohne Alkohol, aber mit Freude. Als Frau Eller zu Prima Donna kam, litt sie noch immer unter ihrer Alkoholsucht, an innerer Ruhelosigkeit, Zwangsverhalten und zudem an einem damals noch nicht genau diagnostizierten, schmerzhaften Leiden in der Schulter, das ihre Beweglichkeit deutlich einschränkt. Sie nahm die Herausforderung an und setzte sich in Nachsorgegruppen und vielen Einzelgesprächen immer wieder mit ihrer Problematik auseinander, gewann Mut, mit Unterstützung ihre Probleme genauer zu betrachten und selbst in die Hand zu nehmen. Inzwischen arbeitet unsere Klientin in einem Zuverdienstprojekt, wo sie gebrauchte Kleidung verkauft. Sie selbst legt großen Wert auf ein gepflegtes Auftreten und ist sehr motiviert, ihren Kunden schöne Kleidung anbieten zu können. Für ihre psychische Erkrankung erhält sie inzwischen auch externe psychotherapeutische Behandlung. Sie hat das Gefühl, mit ihrer Ruhelosigkeit immer besser umgehen zu können, und benötigt keinen Alkohol mehr, um sich zu entspannen. Seit über einem Jahr ist die Mutter eines 19-jährigen Sohnes jetzt trocken: ein Jubiläum, auf das sie zu Recht sehr stolz ist und das ihr viel bedeutet. Auch das Verhältnis zu ihrem Sohn hat sich extrem verbessert, er muss sich nun nicht mehr so viele Sorgen um seine Mutter machen. Die beiden sehen sich nun regelmäßig, was für Frau Eller sehr wichtig ist. Bald wird die Bewohnerin von Prima Donna in eine eigene Wohnung umziehen. Sie will das Leben mit all seinen kleinen Freuden genießen, ohne Abhängigkeiten und ohne sich zu überfordern. Nun übt Frau Eller sich weiterhin darin, bei sich zu bleiben, ob es nun gerade gut läuft und auch, wenn Probleme auftauchen. Sie hat gelernt, dass es Hilfe gibt – für jede Frau, die den Mut hat, sie anzunehmen: "Endlich habe ich verstanden, wie es sein kann, gut mit sich umzugehen und ohne Schmerzen und ohne Betäubung zu leben!" *Name wurde geändert.
München, 1. Februar 2012 - Sachspenden dringend gesucht!
Ihre Wohnung, Keller, Speicher - oder die Ihrer Nachbarn, Freunde, Verwandten - sind voll mit Dingen, die nicht mehr benötigt werden? Sie wissen nicht wohin damit oder möchten einfach Platz schaffen für Neues? Im Spendenladen von Condrobs sammeln wir Sachspenden aller Art, zum Beispiel in Form von Porzellan, Markenkleidung, Haushaltsgegenständen, gut erhaltenen Möbelstücken, Technikgeräten, aber natürlich gerne auch alte Sammlungen und Antikes. Einfach alles, was sich weiterverkaufen lässt. Die Spenden können im Second-Hand-Laden in der Rosenheimer Straße 124 abgegeben werden. Bei Bedarf holen wir sie auch ab. Verkauft wird die Ware im Rahmen von Spendenauktionen auf der Internetplattform eBay sowie in unserem Laden in der Rosenheimer Straße. Übrigens: Mit diesem Projekt beschäftigen wir dauerhaft mehrere KlientInnen! Erreichbar sind die MitarbeiterInnen des Spendenladens unter Tel. 089 – 18920686 und per E-Mail an spendenladen(at)condrobs.de
München, 30. Januar 2012 - JUBILÄUM - 40 Jahre Condrobs
Seit vier Jahrzehnten baut Condrobs München eine Brücke ins Leben. Gegründet im Dezember 1971, erfolgte die Registereintragung 1972. So feiern wir in diesem Jahr unseren 40. Geburtstag! Im Rahmen unserer Feier wollen wir möglichst vielen Personen die Vielfalt der Angebote näherbringen und dabei von der erfolgreichen Arbeit berichten. Lassen Sie sich überraschen - wir halten Sie auf dem Laufenden!
München, 26. Januar 2012 - Neue Geschäftsführung bei der Condrobs Beschäftigungs GmbH
In der Condrobs Beschäftigungs GmbH hat es zum Jahreswechsel eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung gegeben. Weil die langjährige Geschäftsführerin Margot Kainz zum Ende des Jahres 2011 eine neue berufliche Herausforderung in Stuttgart bei der gemeinnützigen Neustart GmbH angenommen hat, wird die Geschäftsführung der Condrobs Beschäftigungs GmbH seit dem 10.01.2012 neben Eva Egartner von Andreas Görres übernommen. Andreas Görres war vor seiner letzten geschäftsführenden Tätigkeit in einem anderen großen Münchner Ausbildungs- und Beschäftigungsbetrieb viele Jahre beim Paritätischen Wohlfahrtsverband in leitender Stellung tätig und bringt daher sowohl aus dem Bereich der Beschäftigungsförderung und Unternehmensführung, wie auch der Münchner und oberbayerischen Sozialpolitik vielfältige Erfahrungen mit. Die Condrobs Beschäftigungs GmbH wird unter seiner Führung an der guten Zusammenarbeit mit den bewährten Kooperationspartnern und Unterstützern festhalten und weitere vielfältige und sinnstiftende Arbeits-, Beschäftigungs- und Rehabilitationsangebote für von Arbeitslosigkeit und anderen Beeinträchtigungen betroffene Menschen anbieten.
München, 25. Januar 2012 - Neues Haus für die Übergangswohngemeinschaft
In Kürze bezieht die ÜWG ein neues Haus in München-Pasing. Die Übergangswohngemeinschaft bietet suchtmittelabhängigen Frauen und Männern einen drogenfreien Lebensraum, um hier aus einer als negativ empfundenen Lebenssituation den Übergang zu besseren Lebensbedingungen zu finden. Ob die Orientierung in einer schwierigen Lebensphase, die Überbrückung definierter Zeiträume, eine Sozialtherapie im Hause oder die Integrationsbetreuung – das ÜWG-Team unterstützt die BewohnerInnen mit einer individuellen therapeutischen Begleitung und lebenspraktischen Angeboten.
München, 23. Januar 2012 - Neues Haus Puerto in der Münchner Moosacher Straße
Das Haus Puerto ist eine vollstationäre Jugendhilfeeinrichtung für traumatisierte und psychosozial schwer belastete unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge haben in der Regel eine Vielzahl von Ereignissen erlebt, die als potentiell traumatisierend angesehen werden können. Allein die Umstände der Flucht sowie die Flucht selbst bergen objektive Gefahren für Leib und Leben, die meist unfreiwillige Trennung von den Eltern sowie die Reise und Ankunft in einem völlig fremden Land ist verbunden mit Gefühlen von Verunsicherung, Ängsten und Trauer. Einige Jugendliche aus Kriegs- und Krisengebieten erlebten nicht nur die Gewalt des Krieges und Verfolgung ihrer Familie, sondern wurden zusätzlich in ihren Familien misshandelt. Viele von ihnen mussten schon in einem frühen Alter für sich selbst sorgen und wuchsen ohne Schutz durch Erwachsene unter Gleichaltrigen auf. Ehemalige Kindersoldaten erlebten Missbrauch und psychische Manipulation durch (junge) Erwachsene auf allen Ebenen und sind selbst Täter gewesen.
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