Keine Kürzung der Mittel für Suchtprävention!

17. Juli 2023
Kürzung der Mittel

Condrobs ist entsetzt über die erheblichen Kürzungen im Etat des Bundesgesundheitsministeriums für die Suchtprävention. Rund vier Millionen Euro sollen im nächsten Jahr gestrichen werden, was dramatische Folgen haben wird. Damit sendet die Bundesregierung ein fatales Signal.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen warnt vor den Konsequenzen dieser Entscheidung. Millionen von Menschen in Deutschland leiden unter Suchtproblemen und benötigen dringend Unterstützung. Die geplanten Kürzungen sind nicht hinnehmbar und müssen zurückgenommen werden. Bund, Länder und Kommunen tragen gemeinsam die Verantwortung, um die Entstehung von Suchterkrankungen zu verhindern.

Condrobs schließt sich der Forderung der DHS an den Bund an, die Mittel nicht zu kürzen, sondern zu erhöhen, um den Aufgaben gerecht zu werden. Präventionsmaßnahmen sind die beste Möglichkeit, Drogenkonsum und Suchterkrankungen zu verhindern. Eine umfassende Erhöhung der Mittel ist dringend erforderlich, um dieser gesellschaftlichen Herausforderung angemessen zu begegnen.

Pressemeldung DHS [anklicken]

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