Aktuelles
Soziale Hilfe miterleben.
Spannende Geschichten und Hintergründe aus unserer Arbeit
Zwei Jahre Cannabisgesetz: Legalisiert, aber noch nicht angekommen
Der zweite Zwischenbericht der Evaluation des Konsumcannabisgesetzes (EKOCAN) wurde am 1. April 2026 veröffentlicht. Es gibt gute, aber auch weniger gute Erkenntnisse. Was jetzt gebraucht wird: funktionierende Strukturen, verlässliche Ressourcen, niedrigschwellige Zugänge.
Warnhinweis: Todesfälle durch Vapes mit synthetischen Opioiden
Das BLKA warnt: Vapes mit dem synthetischen Opioid Etodezitramid haben in Bayern zwei Todesfälle verursacht. Condrobs informiert über die Risiken.
10. Condrobs Frauen*salon: Zurück auf Los… Sind wir machtlos gegen den Backlash?
Über 100 Frauen*, Fachkräfte, Aktivistinnen* und Verbündete kamen an diesem Abend in der Münchner Drehleier zusammen. Das Thema des 10. Condrobs Frauen*salons lautete: Zurück auf...
Natur als Therapeutin: Unser Tierprojekt bei Schweinfurt
Im Frühjahr und Sommer besucht eine Sozialpädagogin des Ambulant Betreuten Wohnens Schweinfurt alle zwei Wochen mit einer Klientin ein besonderes Kooperationsprojekt in der Region. Was nach einem Ausflug klingt, ist in der Praxis ein wirkungsvoller Teil der Sucht-Nachsorge.
REITOX-Bericht 2025: Komplexer Drogenkonsum braucht stabile Hilfen
Der neue REITOX-Jahresbericht 2025 macht deutlich: Die Situation ist komplexer geworden. Der Drogenkonsum in Deutschland bleibt insgesamt relativ stabil, doch die Risiken nehmen zu. Besonders alarmierend ist der Trend zum Mischkonsum.
Evidenzbasierte Regulierung von Suchtmitteln und Glücksspiel dringend erforderlich
Beteiligte Verbände fordern den Gesetzgeber auf, die Regulierung der Werbung und Besteuerung für Suchtmittel und Glücksspiel an den Stand der wissenschaftlichen Evidenz anzupassen.
Studie „LeSuBiA“ zeigt: Gewalt gegen Frauen* weit verbreitet und oft unsichtbar
Die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten bundesweiten Dunkelfeldstudie „LeSuBiA“ zeichnen ein deutliches Bild: Gewalterfahrungen in Deutschland sind weit verbreitet und...
Gemeinsam Perspektiven schaffen – ein Weg der Wiedereingliederung
Karam kam 2014 als Geflüchteter nach Deutschland und entwickelte in den Folgejahren eine Suchtproblematik mit fehlender Alltagsstruktur, bis er durch das Betreute Einzelwohnen bei easyContact schrittweise Stabilität fand.
Kommunale Wege zu mehr Gesundheitsgerechtigkeit
Am 21. und 22. Januar 2026 fand an der Hochschule Fulda die Fachtagung „Kommunale Wege zu mehr Gesundheitsgerechtigkeit“ statt. Vor Ort: Robert Limmer, Leiter der Clearingstelle Gesundheit von Condrobs.
Akute Warnung: Lebensgefahr durch falsch deklarierte „Alpravizafon“-Tabletten
Derzeit sind gelbe Tabletten im Umlauf, die als „Alpravizafon“ verkauft wurden, tatsächlich aber hochpotente synthetische Opioide enthalten. Es besteht akute Lebensgefahr, ein Todesfall steht bereits im Zusammenhang.
Wärme in der kalten Jahreszeit in den Puerto WGs
Beim Winterfest der Puerto Wohngemeinschaft Waldperlach kamen aktuelle und ehemalige Klient*innen sowie Mitarbeitende zusammen. Das Fest stand für Gemeinschaft, Verbundenheit und nachhaltige Beziehungen – besonders wertvoll in der Winterzeit.
Weihnachten im easyContact House: da sein zählt
Für die Bewohnenden des easyContact House ist die Weihnachtszeit oft besonders belastend. Die gemeinsame Weihnachtsfeier schafft bewusst einen geschützten Raum für Gemeinschaft, Wertschätzung und persönliche Nähe – mit Zeit füreinander, individuellen Momenten und dem Gefühl, willkommen zu sein.
easyContact BEW setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen*
Gewalt gegen Frauen* hat strukturelle Ursachen und geht uns alle an. Mit einer symbolischen Aktion zum 25. November setzte die Condrobs-Einrichtung easyContact BEW ein sichtbares Zeichen für Solidarität, Schutz und Gleichberechtigung.
Die zweite ConNews 2025 ist da!
Es gibt Geschichten, die bewegen – und Projekte, die Hoffnung schenken. Die neue ConNews zeigt beides.
Gewalt gegen Frauen*: Ein gesellschaftliches Problem – und unser Auftrag
Gewalt gegen Frauen* ist kein privates Randthema ist, sondern ein tief verankertes gesellschaftliches Problem. Unsere Kampagne „Gegen Gewalt. Für mich. Und für dich.“ und unser Postitiosnpapier „Gewalt gegen Frauen*“ macht dieses und weitere Probleme sichtbar.
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