Mit ihr haben wir ein Interview geführt, in dem sie die Geschichte einer Klientin erzählt, die durch diese persönliche Betreuung eine richtige Chance auf Neuanfang bekommen hat.
Neuperlach: Rinderspacher besucht Suchtfachstelle
Zu einem Gedanken- und Informationsaustausch besuchte Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher (SPD) die Pedro-Suchtfachstelle Ost in Neuperlach und deren Einrichtungsleiterin Susanne Taubmann.
Weitere Covid19-Impfaktion für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Wann? Am 05. Oktober 2021 von 13 bis 17 Uhr – Wo? Im Clean Projekt Neuhausen in der Andréestraße 5, 80634 München
Familien stärken: Ein Suchtpräventions-Programm für Familien
Das Programm richtet sich an alle Familien mit Kindern zwischen 10 und 14 Jahren, die an Ihrer Eltern-Kind-Beziehung arbeiten möchten.
Schul- und Ausbildungserfolge: Das Integrationsprojekt feiert
Das Schul- bzw. Ausbildungsjahr ist vorbei. Für das Integrationsprojekt in der Kistlerhofstraße ein Anlass, einige Erfolge mit den Bewohnern feiern können.
Flucht in ein besseres Leben: Eine easyContact Augsburg Erfolgsgeschichte
Im August 2020 kam Nadim mit gerade einmal 15 Jahren in die easyContact Jugendwohngemeinschaft in Augsburg. In Deutschland war er zu diesem Zeitpunkt seit nur einem Monat.
Schulungsprojekt Take-Home-Naloxon rettet Leben
Im Oktober 2018 startete das Modellprojekts „BayTHN – Take-Home-Naloxon“ in Bayern. Nun stellten u.a. Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, und Klaus Holetschek, bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege, im Kontaktladen limit von Condrobs e.V. den Abschlussbericht vor.
In 2 Jahren zum Quali: Erfolg mit Unterstützung des Puerto TBW
Als Omar im November 2019 nach München kam, hatte er große Ziele: einen Schulabschluss und eine Ausbildung machen. Dass er nach eineinhalb Jahren bereits den qualifizierenden Mittelschulabschluss in der Tasche hat, hätte er sich nicht erträumen können.
Der Krise zum Trotz: Die Vermittlungserfolge der Puerto Ausbildungsbegleitung
In einer Umfrage unter 70 Wirtschaftsorganisationen gaben 60 % an, dass Geflüchtete stärker von den Auswirkungen der Pandemie betroffen seien, als ihre Kolleginnen und Kollegen ohne Fluchthintergrund.








